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Über mich

Als ich noch sehr klein war, begann meine Faszination für Musik durch meine Eltern, die viel Musik gehört haben (Klassik, Jazz, Musicals u.a.) und uns Kindern ihr Interesse und ihre Begeisterung zu vermitteln wussten. Dann habe ich in der Kirche in unserem Dorf St. Nikolaus den damals noch sehr jungen Prof. Leo Krämer an der Orgel gehört und war so fasziniert, und das immer und immer wieder, dass ich nur schwer aus der Kirche wegzubewegen war. Dann wollte ich unbedingt selber Musik machen. Klavier spielen, Orgel spielen. Kurz: Ich wollte Unterricht.

Den bekam ich dann auch, zusammen mit meinen drei Geschwistern und drei anderen verwandten Kindern bei eben diesem Leo Krämer. Er kam ein Mal pro Woche für zwei Stunden in unser Haus, um uns sieben Kinder zu unterrichten! Unser Großvater hat uns dafür sein altes Klavier gestiftet. Das ging dann ein paar Jahre so, ich war sehr euphorisch, habe das Klavierspielen und den Unterricht geliebt. Die anderen Kinder, bis auf eine Cousine, hörten alle mit dem Klavier spielen auf und ich machte weiter. Ich glaube, man könnte behaupten, dass ich so was wie süchtig geworden bin. Meine absolute Vorliebe galt dabei immer der Musik von J. S. Bach.

Später habe ich noch Orgel und Querflöte spielen gelernt.

Ich kann vom Glück sagen, dass ich- auch in der Schule- hervorragende Lehrer hatte. Einige davon sind bis heute meine Vorbilder. Bei Prof. Alexander Sellier und Prof. Robert Leonardy habe ich Klavier studiert. Meine Abschlüsse in Musikwissenschaft, Schulmusik und mein Klavierlehrer-Diplom habe ich in Saarbrücken gemacht.

Schon seit meinem 19. Lebensjahr unterrichte ich nun Klavierschüler- Kinder, Jugendliche, Erwachsene- und bin es noch nicht müde. Wieso? Nun, weil mich das Lernen als solches schon fasziniert, weil das Klavier mit seinen Klang- und Spielmöglichkeiten mein liebstes Instrument ist und weil ich Musik für lebensnotwendig halte. Und ich lerne jeden Tag noch dazu. Das mag ich besonders.

Zudem habe ich eine Ausbildung als Psychologischer Berater und Hypnose-Coach. Diese Qualifikationen befähigen mich, meine Schüler nicht nur am Klavier optimal zu fördern, sondern sie auch bei Bedarf in Bezug auf ihre eventuellen Probleme, Ängste, seelischen und körperlichen Blockaden, Lernprobleme etc. zu beraten bzw. zu coachen.

In meinem Unterricht habe ich nicht das Ziel, aus jedem Schüler einen professionellen Musiker zu machen, sondern ich will ihn entsprechend seiner Anlagen so fördern, dass er sich auf einer für ihn geeigneten Stufe musikalisch ausdrücken kann und so zu einer lebenslangen Freude an der Musik findet.

Testimonials

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Sebastian

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  • eine harmonische Komposition aus musikalischem Können und zwischenmenschlicher Kompetenz
  • pädagogisches Geschick
  • erstklassiger musikalischer Unterricht, der sehr lehrreich und horizonterweiternd ist
  • ein Ort, an dem mit viel Freude und Können Musik unterrichtet wird
  • hier wir Musik gelebt - nicht nur Töne gespielt
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Suzanne

17

Ich habe angefangen Klavier zu spielen als ich noch im Kindergarten war, bei Frau Dunsbach, der Klavierlehrerin, die man meiner Mutter empfohlen hatte. Als ich in die Grundschule kam, bin ich nach Südfrankreich umgezogen. Trotz der Tatsache, dass ich drei Mal den Lehrer gewechselt habe, fand ich einfach keinen Klavierlehrer, der mich wirklich motivieren konnte. Am Anfang der Oberstufe kam ich zurück nach Saarbrücken – und die Frage stellte sich gar nicht – ich wollte unbedingt wieder von der Frau, die mich dazu gebracht hat, dieses Instrument zu lieben, unterrichtet werden!

Es ist jetzt das dritte Jahr, dass ich wieder von Ihr unterrichtet werde und es läuft sehr gut. Auch wenn ich für jede Stunde von Metz kommen muss, lohnt es sich wirklich! Frau Dunsbach ist ein echter Profi und beherrscht alle Aspekte des Klavierspielens perfekt. Sie sucht die Stücke zusammen mit ihren Schülern aus und abgesehen von technischen Übungen verlangt Sie niemals von mir etwas zu spielen, was ich nicht mag. Ihre Klavierstunden sind Stunden extremer Konzentration, aber auch Stunden voller Genuss, die die Schüler mit einer passionierten Lehrerin teilen, die uns – ohne dass wir es bemerken – manchmal auch auf vielen anderen Ebenen hilft.

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Joachim

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Klavierunterricht ist nicht gleich Klavierunterricht! Dies ist mir seit Beginn meines Unterrichts bei Dorothée Dunsbach sehr deutlich geworden.

Seit ich vor etwa zwei Jahren mit dem Klavierunterricht bei ihr begonnen habe, frage ich mich, wie sie es schafft, einen meinem speziellen Lerntyp und Leistungsstand angemessenen und geeigneten didaktischen Weg zu finden, der mir musikalische Möglichkeiten, Ausdrucksformen und vor allem die Freude am Musizieren erlaubt, welche mir, hätte ich Dorothee nicht kennengelernt, sehr wahrscheinlich verschlossen geblieben wären.

Das ist, wie ich denke, nur durch das hohe Maß an musikalischen, sowie musikpädagogischen Fähigkeiten und Erfahrungen, verbunden mit einem feinen Gespür für meine innere Auseinandersetzung zu erklären, verbunden mit ihrem Willen, meine musikalischen Anlagen offen zu legen und meine Fähigkeiten weiterentwickeln zu wollen.

Um es mit einfachen Worten zu sagen: Der Unterricht bei Dorothée ist mir Freude, Genuss, Entspannung und Herausforderung zugleich.

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Henrik

54

Nach einer langen Suche nach einem geeigneten Klavierlehrer habe ich in Dorothée Dunsbach genau die Lehrerin gefunden, von der ich mich rundum in meinen Lernaufgaben gesehen und inspiriert fühle.

Seit zwei Jahren komme ich regelmäßig aus Trier zu ihr, da mir ihr psychologisches Einfühlungsvermögen sehr hilfreich ist. Sie versteht gut, dass manche pianistische Blockaden auf tieferliegende Themen hinweisen, die allein durch Üben nicht zu überwinden sind:

Genau deswegen ist es inspirierend, wenn eine Lehrerin wie Dorothée Dunsbach um biographische Themen und ihren Zusammenhang mit Blockaden weiß und sie benennen kann. So vermag ich mittlerweile negative Denk- und Fühlmuster immer schneller zu durchschauen.

Auf diese Weise werden beim Üben die Hindernisse, wie aber auch deren positive Entwicklungsmöglichkeiten bewusst. Wenn dies gelingt - und es gelingt immer öfter - dann ist das Ergebnis ein stimmiger und guter Klang, der sich auf alle Bereiche des Lebens heilsam auswirkt.

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Helena

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Frau Dunsbach ist meiner Meinung nach eine sehr gute Lehrerin. Sie lässt einem Freiraum. Man kann entscheiden, welche Stücke man spielen will: Lieber klassisch oder vielleicht eines, das man schon immer spielen können wollte. Außerdem ist es ok. , wenn man z.B. Stress in der Schule hat und nicht genug üben kann. Sie lässt einen beim Spielen die meisten Dinge selbst erarbeiten, zeigt aber auch die Fehler und gibt Ratschläge, wie man diese beseitigen kann. Ich habe bei ihr mit dem Klavierspiel angefangen und sehr viel gelernt. Unterschiedliche Musikrichtungen, mit Pedal spielen, Ausdruck in ein Stück zu bringen, die Musik zu fühlen. Dafür möchte ich mich bedanken.

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